» Posaunenchor Schwarzenberg
„Hört wie die Posaune schallt…“
…diese Tradition wird mittlerweile seit mehr als 100 Jahren in unserer Gemeinde gepflegt.
Aber Unser Posaunenchor stellt sich vor:
Zu sehen sind von links nach rechts…Johannes Kunstmann, Herbert Sowa, Egon Weißflog, Posaunenchorleiter Helmar Weißflog, Andreas Lehmann, Siegfried Albert, Roman Weißflog, Stefanie Weißflog, Steve Kürschner.
Das Foto entstand während des 100-jährigen Chorjubiläums im Jahr 2006.
Anlässlich dieses Ereignisses gab es 2 Festgottesdienste, bei denen uns die Posaunenchöre der umliegenden Gemeinden tatkräftige Unterstützung leisteten, so dass dieses Ereignis bei jedem Mitwirkenden in wunderbarer Erinnerung geblieben ist.
Die Aktivitäten unseres Chores sind sehr vielfältig: Jeden Donnerstag 1900 Uhr treffen wir uns, um neue Stücke einzuüben und altbekannte zu verbessern.
In regelmäßigen Abständen gestalten wir die Gottesdienste in unseren beiden Gemeinden mit aus und von Ostern bis Erntedank laden wir mit dem Klang unserer Instrumente jeden Sonntag zum Gottesdienst ein. Darüber hinaus sind wir auch außerkirchlich aktiv, so z.B. am Volkstrauertag, an dem der Chor jedes Jahr die Gedenkveranstaltung mitgestaltet und am 1. Advent, wo wir das „Anschieben“ der Ortspyramide
musikalisch unterstützen. Als Highlight spielen wir in der Weihnachtszeit gemeinsam mit dem Posaunenchor der evangelisch-lutherischen Kirche festliche Stücke auf dem Schwarzenberger Weihnachtsmarkt.
Zu Ostern konnten wir ein neues Mitglied begrüßen, René Franke ist seitdem mit viel Einsatz und Freude zu uns gestoßen.
eh 17.12.2010
» Posaunenchor unterwegs in Rathewalde
16. - 18. 09. 2011
Unser Posaunenchor unternahm auch in diesem Jahr
wieder eine dreitägige Ausfahrt in die sächsische Schweiz nach
Rathewalde. Vom 16.-18. September haben wir hoch über dem Amselgrund,
ein tolles Wochenende in einem Selbstversorgerhaus, vom Verein
„Offene Häuser“, verbracht. Da konnte man in unterschiedlichsten
Räumen und Betten die Nachtruhe einnehmen und in 2 Gemeinschaftsräumen
gemütlich beisammen sitzen. Außen war eine Terasse, wo wir am
Freitagabend nach der Anreise gegrillt haben und an beiden Abenden
musiziert haben.
Insgesamt waren wir 15 Bläser/innen (Eine davon
im Schwangerschaftsurlaub), darunter 5 Gastbläser: 3 traditionell aus
Baden- Würtenberg, sowie aus Lauter und Crottendorf. Bis auf unseren
Kassierer Siegfried Albert der leider krankheitsbedingt wiederholt
nicht mitfahren konnte, war der Chor komplett. Wir denken ganz
besonders an ihm im Gebet und wünschen ihm weiter gute Genesung.
Der Samstag startete um 8 mit einem reichhaltigen
Frühstück in der nahegelegenen „Bocksteinschänke“ (sowohl auch
der Sonntag). Danach machten wir uns, geschlossen mit den Autos, auf
in das tschechische Hrensko, von wo aus wir eine große Wanderung
durch die „Edmundsklamm“ hinauf zum „Prebischtor“ machten.
Nach ca. 15 km Wanderung waren wir gegen 5 wieder am Haus und
musizierten wieder auf der Terrasse, was sogar einige Zuhörer
anlockte. Danach brachen wir wieder auf zum Abendbrot in eine andere,
nahegelegene Gaststätte. Abends saßen wir dann wieder in geselliger
Runde zusammen, bis Einer nach dem Anderen abgekämpft vom Wandern,
sich in sein Bett zurück zog. Nur paar Hartgesottene hielten aus und
eröffneten noch eine Skatrunde. An beiden Tagen hielt uns Egon Weißflog
eine kurze Andacht und wir sangen gemeinsam Lieder. Am Sonntag durften
wir sogar noch einen Reisebericht von Susanne und Albrecht Fritzsch hören
und in vielen Bildern ansehen. Die Beiden haben im Frühjahr an einer
Israelreise mit Pfarrer Köhler teilgenommen.
Am Sonntagmittag haben wir dann noch spontan vor einem Pflegeheim im
Ort musiziert, was den Leuten dort eine große Freude bereitet hat.
Danach gingen die Wege auch schon wieder auseinander und Einige traten
die Heimreise bei teils strömenden Regen an. Der Rest ließ es sich
nicht nehmen , nochmal zur nahegelegenen Bastei zu wandern, die dann
doch nicht ganz so nah war und das Wetter es auch nicht so ganz gut
mit uns meinte. Aber der Blick ins Elbtal hat entschädigt. Neue Pläne
für die nächste Ausfahrt worden auch schon geschmiedet und wird
jetzt bestimmt ein fester Programmpunkt jedes Jahr. Sehr danken wir
unserem Chorleiter für die ganze Organisation, Rosi für Fotos und
Geldgeschäfte, Egon und Albrecht für die Ausgestaltung der
Vormittage und natürlich allen Bläsern und Bläserinnen für ihr
mittun und vor allem unserem Herrn für die Bewahrung an diesem schönen
Wochenende...
Fotos: RS & AD Text: AL 10 / 2011
» Posaunenchor unterwegs in Schwarzenshof 20.-22.08.
2010
Zur traditionellen Ausfahrt (ca.alle 2 Jahre) machte sich im August 2010 unser Posaunenchor auf nach Thüringen…
Für Viele nicht unbekannt, war das Ziel unserer Reise das Freizeitheim unserer Kirche „Schwarzenshof“… Hoch über den Dächern von Rudolstadt, boten sich gigantische Blicke ins schöne Thüringen, was die Foto`s belegen.
Mit 10 Chormitgliedern und einen Leihbläser aus Backnang konnten wir ordentlich Musik machen.
Und mit den Angehörigen der Bläser waren wir eine stolze 25 Mann Gruppe.
Der Zufall wollte es, dass zur gleichen Zeit, noch ein Posaunenchor aus Neudorf im Heim zugegen war, so dass wir natürlich gemeinsam musizieren konnten und einen schönen und starken Chor darstellten.
Die Neudorfer sind übrigens jährlich dort, sowie auch die „Gommel“ – Kinder, die aus der Gegend von Tschernobyl kommen und sich 3-4 Wochen in den Ferien erholen.
Aus überwiegend dieser Gruppierung, setzte sich am Sonntag eine schöner deutsch-russischer Freiluftgottesdienst bei herrlichstem Wetter zusammen.
Am Freitag reisten wir alle auf den unterschiedlichsten Wegen am späten Nachmittag an.
Die erste gemeinsame Handlung war das gemeinsame Abendbrot.
Es folgte Choralblasen auf der Terrasse und ein geselliger Abend.
Am Samstag unternahmen wir einen Ausflug zur Oberweißbacher Bergbahn im Schwarzatal.
Nach erfolgreicher Bergfahrt und einem nicht so erfolgreichen Mittagsimbiss ,stand noch eine Wanderung mit dem Ziel Fröbelturm auf dem Plan, wo wir dann gemütlich „Kaffee“ getrunken haben.
Auch ein Kirche wurde besichtigt auf dem Weg dorthin.
Am Abend hat die Heimleitung zum Grillen eingeladen und danach wurde noch schön musiziert.
Nicht zuletzt wurde auch noch zum Fußballmatch gepfiffen, wo viele noch mal Alles geben mussten.
Am Sonntag gab es nach dem Gottesdienst noch ein leckeres Mittagessen, danach trennten sich die Wege des Chores wieder
Insgesamt eine sehr gelungene Sache bei schönstem Wetter, die nicht nur alle 2 Jahre auf sich warten lassen muss. Überschattet war das Ganze von dem Ausscheiden aus gesundheitlichen Gründen unseres langjährigen Sopranspielers Siegfried.
Er diente über 45 Jahre mit seinem Instrument dem Chor und wir danken ihm für sein fleißiges Mitwirken, nicht zuletzt auch als Kassierer.
Unser Chor besteht zur Zeit aus 10 aktiven Chormitgliedern, die sich stets bemühen, die „richtigen“ Töne zu treffen … Großer Dank gebührt auch unserem Chorleiter, Helmar Weißflog, der sich stets fleißig bemüht, die „richtigen Töne“ zu koordinieren und natürlich auch solche schönen Ausfahrten zu organisieren.
Andreas Lehmann für den Posaunenchor der EmK Schwarzenberg
eh 17.12.2010
» Bericht vom Bundesposaunenfest in Siegen 2009
Der Bund christlicher Posaunenchöre Deutschlands, dem unser Posaunenchor Schwarzenberg angehört, feierte vom 1. -3. Mai 2009 seinen 100-jährigen Geburtstag in der Gründerstadt Siegen. Dazu war natürlich auch unser Chor herzlich eingeladen. Zur Folge dessen sind wir zu viert am 1. Maimorgen in Richtung Siegerland aufgebrochen. Im Vorfeld bemühten wir uns erfolgreich durch intensives Üben, dass umfangreiche Programm zu erfüllen, sodass wir an diesem Wochenende gut mithalten konnten. Nach einer behüteten Fahrt sind wir gegen Mittag am Ziel angelangt, wo wir zuerst unser großräumiges Quartier besichtigten und bezogen. Diese Unterkunft befand sich 15 km außerhalb von Siegen. Schon ab 14 Uhr fanden erste Platzkonzerte an verschiedenen Stellen in der Altstadt von Siegen statt, wo wir gleich sehen konnten, wer noch aus unserer Gegend der Einladung folgte. Anschließend verbrachten wir einen gemütlichen Nachmittag in Siegen. Am Abend war eine erste Probe und der Eröffnungsgottesdienst, der um 20 Uhr begann. Nach einen deftigen, späten Abendbrot, ging es dann zurück ins Quartier.
Am nächsten Morgen stand uns nach einen reichhaltigem Frühstück eine dreistündige Probe bevor. Diese Übung und auch die anderen Veranstaltungen waren musikalisch unter der Leitung von Roland Werner, dem Bundesposaunenwart des BcPD, der nunmehr seit 25 Jahren mit seiner ruhigen, gelassenen Art dieses Amt ausübt und auch dafür beglückwünscht wurde. Nachmittags fanden dann verschiedene Workshops statt, wo z.B. das Rhythmusgefühl trainiert werden konnte. Am Abend fand dann die eigentliche Jubiläumsveranstaltung statt. Diese war mit Auszügen aus der Chronik des BcPD, diversen Showeffekten und natürlich musikalischen Kostbarkeiten bunt gemischt. Als wir danach gegen 23 Uhr noch etwas essen wollten, musste erst mal in der Gaststätte das Küchenpersonal wieder aktiviert werden. FDort haben wir dann mit Geschwistern aus Antonsthal noch zünftig gespeist. Am Sonntagmorgen rundete dann noch ein zweistündiger Festgottesdienst das Jubiläumswochenende ab. Vorgeschaltet war natürlich noch eine Probe. Dies Alles fand in der Siegerlandhalle in Siegen statt, die für die Veranstaltung genug Raum bot. Pünktlich um 12 Uhr ging es dann nach einem gelungenen Wochenende wieder Richtung Schwarzenberg, wo wir unter Gottes Führung zur Kaffezeit wieder eintrafen.
Siegfried Albert & Andreas Lehmann für den Posaunenchor der EmK Schwarzenberg
eh 12.11.2009
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